PM des Integrationsministeriums: "Vielfalt macht bei uns Karriere" - Integrationsministerium startet Kampagne zur interkulturellen Öffnung des öffentlichen Dienstes

MEDIENINFORMATION

 

„Vielfalt macht bei uns Karriere“ – Integrationsministerium startet Kampagne zur interkulturellen Öffnung des öffentlichen Dienstes

Pressemitteilung: Bei politischer Partizipation in BW soll Regierung nicht mitten im Sprung abbrechen.

Mit Genugtuung hat der Landesverband der kommunalen Migrantenvertretungen Baden-Württemberg (LAKA) die Bemühungen der Landesregierung für mehr politische Partizipation registriert, er fordert aber die Regierung auf, keine Angst vor der eigenen Courage zu haben und konsequenter bei der Umsetzung e

IQ-Netzwerk

Sehr geehrte Damen und Herren,

zwischen 2011 und 2014 war der LAKA Partner des IQ-Netzwerks in Baden-Württemberg. Als solcher hat er wesentlich zum Aufbau des Netzwerks in Baden-Württemberg beigetragen und vielen Menschen den Weg zu einer beruflichen Perspektive mitgeebnet.

Pressemitteilung 0901/14

Asylrecht als individuelles Grundrecht schützen!

Die Bundesländer und der Bund werden aufgefordert, das System der sicheren Herkunfts staaten zu beenden und sich für eine einheitliche Flüchtlingsaufnahme einzusetzen.  
Der Bundesrat hat am 19. September 2014 „eilbedürftig“ ein Gesetz verabschiedet, womit Serbien, Bosnien-Herzegowina und Mazedonien in die Liste der „sicheren Herkunftsstaaten“ aufgenommen wurden.

Einladung zur Konferenz der Migrantinnenorganisationen / 27. und 28. September in Köln

Sehr geehrte Damen,

am 27. und 28. September 2014 findet die Konferenz
"Migrantinnenorganisationen - Ein Raum für Empowerment" in Köln statt.
Wir möchten Sie hiermit herzlich einladen, sich für die Teilnahme an der Konferenz zu bewerben.

Samstag, September 27, 2014 - 08:00 bis Sonntag, September 28, 2014 - 14:00

Der LAKA-Vorstand begrüßt Plan des Bundesjustizministers, "rassistische, fremdenfeindliche" Motive bei Straftaten stärker zu ahnden

Rassistisches Tatmotiv bei der Strafzumessung berücksichtigen! Der LAKA-Vorstand begrüßt das Vorhaben des Bundesjustizministers, dass es bei der Strafzumessung eine Rolle spielen soll, ob der Täter "rassistische, fremdenfeindliche oder sonstige menschenverachtende Ziele verfolgt".

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